Hydrozyklone

Hydrozyklon-Trennanlagen

werden speziell zur Trennung von groben und feinsten Feststoffen aus Flüssigkeiten eingesetzt. Diese sind besonders geeignet für die Trennung von z. B. Sand, Stärke und anderen feinst verteilten Stoffen. Mit derartigen Trenngeräten wird es möglich, während der Prozesse feinste Partikel aus Flüssigkeiten zu entfernen, auszutragen und anschließend dem Oberlauf eines Prozesses zurück zuführen.

Hydrozyklon-Anlagen werden zum Trennen, Klassieren und Eindicken von Suspensionen angewendet. Häufig werden diese Anlagen zum Aufbereiten von Erzen und Mineralien eingesetzt, aber auch in der Fasertechnik oder Papierindustrie bei der Stoffaufbereitung und zum Trennen von Verschmutzungen. Hydrozyklone werden oftmals auch für einen Parallelbetrieb ausgelegt.

Die Auslegung der Hydrozyklone geschieht hauptsächlich auf empirischem Wege, erfolgt aber prinzipiell ähnlich wie bei den Staubzyklonen. Bei Hydrozyklonen stellt sich vom Unterlauf bis zum Tauchrohr eine Lufttrombe auf, welche die Strömung aber nur unwesentlich beeinflusst. Einen größeren Einfluss auf die Hydrozyklon Auslegung hat dagegen die infolge der großen Bauhöhe starke Wandreibung. Dadurch wird der Wirbel längs der Wandung erheblich gebremst und die Axialströmung kann viel stärker in das konische Unterteil herabgezogen werden.

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